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04.06.2007Endlich ist es soweit!

Mo., 11.06.2007: Nach Monaten der Vorbereitung und gespanntem Beobachten des allmählichen Baufortschrittes wurde nun endlich die Bezugsfertigkeit der neuen Privatpraxisräume im 1. OG des -blauen Hauses- in der Bauseweinallee 2 / Ecke Verdistrasse hergestellt. Der Umzug ist vollzogen und so steht dem Praxisstart in Kooperation mit der Hautärztin Dr. med. Marcella Kollmann-Hemmerich am neuen Standort Nichts mehr im Wege. Allenfalls für die eine oder andere kleine handwerkliche Feinschliff- bzw. Nachbesserungsmaßnahme möchte das Praxisteam seine Patienten um Verständnis und Geduld bitten.

01.07.2007NETZWERK-Lipolyse schützt Patienten

Ab sofort gibt es mit dem NETZWERK-Lipolyse einen kompetenten Ansprechpartner für Mediziner und Patienten. Weltweit haben sich bereits mehr als 440 Ärzte aus 32 Ländern angeschlossen und behandeln ihre Patienten dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechend. Dazu hat das Netzwerk mit Sitz in Münster (Westfalen) international gültige Therapiestandards eingeführt. Die Ausbildung und Zertifizierung von Ärzten sowie die wissenschaftliche Untersuchung des Verfahrens sind weitere Ziele. Der Wirkstoff Phosphatidylcholin wird bereits seit über 30 Jahren in mehreren Medikamenten, u.a. zur Behandlung von Fettembolien eingesetzt. Für die subkutane Injektion zur Auflösung von Fettdepots im Gesicht und am Körper ist der Wirkstoff dagegen derzeit noch nicht zugelassen. Ähnlich wie beim Einsatz von Botox gegen Falten handelt es sich bei der praktizierten Anwendung um einen so genannten Off-Label-Use, der besondere Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Arzt und Patienten erfordert. Das NETZWERK-Lipolyse reagiert darauf mit intensiver Forschungsarbeit und umfassender Aufklärung der Patienten. Eine ausführliche Patienteninformation ist unter www.netzwerk-lipolyse.de erhältlich. Interessierte Mediziner können sich dort über die Mitgliedschaft im Netzwerk informieren. Ein weiterer Baustein auf dem Weg zu mehr Sicherheit ist der jährliche Lipolyse-Report. Darin wird die weltweite Behandlung von Patienten dokumentiert mit dem Ziel, die Effektivität der Anwendungen, die Patientenzufriedenheit sowie mögliche Nebenwirkungen auszuwerten und die Sicherheit der Patienten abzusichern. Dirk Brandl | Quelle: presseportal

24.06.2007Resveratrol - der gesundmachende Rotweinextrakt

Den Inhaltsstoff Resveratrol findet man in Weintrauben, aber auch in Erdnüssen, Preiselbeeren, im Japanischen Knöterich und in Maulbeeren. Resveratrol gehört zu der Substanzklasse der Polyphenole und ist Teil des pflanzeneigenen Abwehrsystems, dass die Pflanze gegen Bakterien, Pilze und Umweltgift schützt. In Weintrauben finden sich neben Resveratrol noch weitere, gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, wie beispielsweise das Flavonoid Quercetin, das die Pflanze als Radikalfänger z.B. vor UV-Strahlung schützt. Resveratrol besitzt eine ausgeprägte zellschützende Wirkung. Der Inhaltsstoff des Rotweins fängt gezielt bestimmte Substanzen ab, die die Zellen in unserem Körper altern lassen. Diese Substanzen entstehen z.B. durch UV-Strahlung, Umweltbelastungen, aber auch durch natürliche \\\"Abfallprodukte\\\" des körpereigenen Energiestoffwechsels. Darüber hinaus hat Resveratrol auch eine positive Wirkung auf die Gefäße. Es sorgt für eine Gesunderhaltung Ihrer Gefäße, indem sie frei von Ablagerungen bleiben. Dadurch wird der gesunde Blutfluss aufrechterhalten und die Sauerstoffversorgung weiterhin gewährleistet. Und damit nicht genug: Erst in den letzten Jahren hat man entdeckt, dass Resveratrol dem Organismus eine Kalorienrestriktion (CR), also eine Nahrungsmangelsituation, vortäuscht. Hier kommt die Altersforschung ins Spiel. Denn zu den gesicherten Erkenntnissen der Altersforschung gehört, dass eine verminderte Kalorienaufnahme (30%-50%) mit einer erhöhten Lebenserwartung einhergeht. Resveratrol ist somit ein Wirkstoff, der sich nicht nur positiv auf Ihr Wohlbefinden auswirken kann, er hat gleichzeitig auch einen günstigen Einfluss für ein längeres, gesundes Leben. Quelle: Phytoland GmbH Stand: 23-04-2007

17.06.2007Von 0 auf 10 Kilometer

Alexander Weißner hat alles richtig gemacht: „Anfangs habe ich wirklich nur ein paar Minuten geschafft“, erzählt der 40-Jährige im Rückblick auf seine ersten Schritte als Läufer. Aber auch wenn es manch mal hart war und die Versuchung groß, statt raus vor die Haustür zu gehen sich lieber eine DVD reinzuziehen – er hat durchgehalten. „Ich habe gemerkt, dass Regelmäßigkeit der Schlüssel zum Erfolg ist.“ Also joggte Alex ganz gemütlich dreimal pro Woche durch den Wohlers-Park in Hamburg. Pro Monat steigerte er die Dauer seiner Ausflüge ins Läuferleben um fünf Minuten. Ohne jede Quälerei, stattdessen mit spürbaren Fortschritten. Seit einem Jahr gehört er nun zur „richtigen“ Joggerfamilie: „Inzwischen laufe ich alle zwei Tage etwa eine Stunde“, sagt Weißner, der von Beruf Storyliner ist und sein neues Lebensgefühl sofort auf den Punkt bringt. „Wenn ich heute mit dem Laufen einen Tag aussetze, fehlt mir sogar etwas.“ Hey, hier kommt Alex … Laut einer aktuellen, repräsentativen Forsa-Umfage im Auftrag von FIT FOR FUN laufen immerhin elf Millionen Deutsche im Alter von 18 bis 55 Jahren mindestens einmal pro Woche. Sie wollen dazugehören? Sie können es schaffen! Mit dem neuen FIT FOR FUN-Trainingskonzept: Von 0 auf 10! Das Erfolgsrezept: weniger Tempo – mehr Spaß. Mit unserem Trainingsplan kommen auch absolute Anfänger garantiert auf Touren – und können bereits nach 26 Wochen 10 Kilometer am Stück joggen. Gunnar Ebmeyer/Dr. Thomas Wessinghage für fit for fun

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