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14.09.2007Vitamin D hält lebendig

Damit hat die Natur nicht gerechnet: Immer mehr Menschen verbringen die Sonnenstunden des Tages in künstlich beleuchteten Büros und hinter dicken Glasscheiben. Doch ohne die UVB-Strahlen der Sonne produziert die menschliche Haut nur unzureichende Mengen an Vitamin D - mit schweren Folgen für die Gesundheit, wie die Wissenschaftler Philippe Autier und Sara Gandini nun in der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine (2007, 167: 1730-1737) belegen: Personen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel trifft öfter ein früher Tod. Die Froscher trugen Daten von 18 verschiedenen Studien zusammen, die sich mit der Wirkung von Vitamin-D-Tabletten befassten. Insgesamt über 57.000 meist ältere Personen nahmen an den Untersuchungen teil. Im Versuchszeitraum verstarben knapp 5.000 Teilnehmer - diejenigen, die regelmäßig Vitamin-D-Präparate zu sich nahmen, wiesen dabei die niedrigste Sterblichkeit auf: Sie lag sieben Prozent unter dem Durchschnitt. \"Mechanismen, durch die Präparate mit Vitamin D die allgemeine Sterblichkeit senken, sind noch nicht bekannt\", schreiben Autier und Gandini. Das Vitamin könnte die Entwicklung von Krebs bremsen, die Blutgefäße fit halten oder das Immunsystem stärken. Bekannt ist, dass Vitamin D die Aufnahme von Kalzium verbessert - dies reduziert beispielsweise die Gefahr von Knochenbrüchen im Alter, die oft schlecht verheilen. In einem begleitenden Kommentar zur Übersichtsstudie beklagt Edward Giovannucci, Mediziner an der Harvard School of Public Health, dass die moderne Lebensweise eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung verhindere. Statt auf 50 Nanogramm des Vitamins pro Milliliter Blut zu kommen, wie es vermutlich in früheren Tagen der Menschheit üblich gewesen sei, läge die Konzentration heute oft nur bei zehn bis 15 Nanogramm pro Milliliter. Angesichts der gesundheitlichen Bedeutung von Vitamin D rät Giovannucci, besonders im Winter öfter in die Sonne zu gehen - Experten empfehlen eine halbe Stunde am Tag - und Lebensmittel mit hohem Vitamin-D-Gehalt wie Fisch, Eier und Milch zu sich zu nehmen. Gefährdete Personen können zusätzlich Tabletten einsetzen. Nach den Ergebnissen der neuen Studie reichen bereits frei erhältliche Präparate mit niedriger Dosierung aus, um das Risiko eines frühen Ablebens zu senken.(Medical-Tribune online)

21.07.2007Eine kurze Pause erhöht die Fettverbrennung beim Sport

Nach zwei Schemata ließen Dr. Kazushige Goto aus Tokio und seine Kollegen sieben Probanden Radfahren: Eine Stunde radeln ohne Unterbrechung auf dem Ergometer oder zweimal 30 Minuten mit einer Pause von einer Viertelstunde. Blutproben wurden alle 15 Minuten genommen und mehrere Parameter untersucht (J Appl Physiol 102, 2007, 2158). Erfolgte die Übung mit einer Pause, war die Rate der Lipolyse höher, als wenn eine Stunde ununterbrochen trainiert wurde. Auch nahm der Spiegel freier Fettsäuren und Glycerol mit Pause deutlich stärker zu als ohne Pause - vor allem in den 15 Minuten am Ende der Übung. Auch die Epinephrinspiegel im Blut stiegen mit Pause stärker als ohne, die Insulinspiegel hingegen sanken mehr. Beide Faktoren begünstigen die Fettverbrennung, so die Autoren. Die Studienergebnisse sollten dazu führen, die Empfehlungen zum Sport für Übergewichtige zu überdenken. Bisher rät das American College of Sports Medicine Adipösen zu einer Übungsdauer von 45 bis 60 Minuten. Da mit dem Schema mit Pause die Fettverbrennung deutlich höher sei, könnten die Patienten auch mehr abnehmen, folgern die Forscher. (Quelle: Ärzte Zeitung online vom 20.07.207)

04.06.2007Endlich ist es soweit!

Mo., 11.06.2007: Nach Monaten der Vorbereitung und gespanntem Beobachten des allmählichen Baufortschrittes wurde nun endlich die Bezugsfertigkeit der neuen Privatpraxisräume im 1. OG des -blauen Hauses- in der Bauseweinallee 2 / Ecke Verdistrasse hergestellt. Der Umzug ist vollzogen und so steht dem Praxisstart in Kooperation mit der Hautärztin Dr. med. Marcella Kollmann-Hemmerich am neuen Standort Nichts mehr im Wege. Allenfalls für die eine oder andere kleine handwerkliche Feinschliff- bzw. Nachbesserungsmaßnahme möchte das Praxisteam seine Patienten um Verständnis und Geduld bitten.

01.07.2007NETZWERK-Lipolyse schützt Patienten

Ab sofort gibt es mit dem NETZWERK-Lipolyse einen kompetenten Ansprechpartner für Mediziner und Patienten. Weltweit haben sich bereits mehr als 440 Ärzte aus 32 Ländern angeschlossen und behandeln ihre Patienten dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechend. Dazu hat das Netzwerk mit Sitz in Münster (Westfalen) international gültige Therapiestandards eingeführt. Die Ausbildung und Zertifizierung von Ärzten sowie die wissenschaftliche Untersuchung des Verfahrens sind weitere Ziele. Der Wirkstoff Phosphatidylcholin wird bereits seit über 30 Jahren in mehreren Medikamenten, u.a. zur Behandlung von Fettembolien eingesetzt. Für die subkutane Injektion zur Auflösung von Fettdepots im Gesicht und am Körper ist der Wirkstoff dagegen derzeit noch nicht zugelassen. Ähnlich wie beim Einsatz von Botox gegen Falten handelt es sich bei der praktizierten Anwendung um einen so genannten Off-Label-Use, der besondere Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Arzt und Patienten erfordert. Das NETZWERK-Lipolyse reagiert darauf mit intensiver Forschungsarbeit und umfassender Aufklärung der Patienten. Eine ausführliche Patienteninformation ist unter www.netzwerk-lipolyse.de erhältlich. Interessierte Mediziner können sich dort über die Mitgliedschaft im Netzwerk informieren. Ein weiterer Baustein auf dem Weg zu mehr Sicherheit ist der jährliche Lipolyse-Report. Darin wird die weltweite Behandlung von Patienten dokumentiert mit dem Ziel, die Effektivität der Anwendungen, die Patientenzufriedenheit sowie mögliche Nebenwirkungen auszuwerten und die Sicherheit der Patienten abzusichern. Dirk Brandl | Quelle: presseportal

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